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Entspannt durch den Wechsel

Die letzte Menstruation kündigt den Beginn eines neuen Lebensabschnittes an. Neu (er)finden wird sich darin nicht nur unser Hormonhaushalt, sondern auch wir selbst. Je gelassener wir mit der Veränderung umgehen, umso leichter fällt uns der Weg zur neuen Balance.

Auch wenn sie sich manchmal so anfühlen, die Wechseljahre sind keine Krankheit. Vielmehr sind sie eine Zeit der hormonellen Umstellung und Neuorientierung in unserem Leben, ähnlich der Pubertät. Psychische Auswirkungen wie Nervosität, Reizbarkeit, Erschöpfung und depressive Verstimmungen sind nicht ausschließlich auf das verschobene Hormongleichgewicht zurückführen, sondern zu einem gewissen Teil auch auf unsere Suche nach dem neuen Selbst. Zwischen 40 und 50 verlangsamen die Eierstöcke ihre Arbeit, bis schließlich keine Eizellen mehr heranreifen. Durch den veränderten Hormonhaushalt wird die zentrale Temperaturregulierung häufiger fehlgesteuert – die typischen Hitzewallungen treten auf. Zudem wird unsere Scheidenschleimhaut empfindlicher, trockener und anfälliger für Infektionen. Bis unser Körper sich neu eingestellt hat, helfen uns unterstützende Produkte und Gelassenheit.

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